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Fußball 16.01.2018 von Sven Langhans

2. E-Jugend: Turnier TSV Grolland 2. E

Wir veranstalten am 11.2.2018 ab 10 Uhr ein Turnier für die Jahrgänge 07/08 mit folgenden Mannschaften: TSV Melchiorshausen FC Oberneuland 4 TUS Komet Arsten 4 TSV Grolland 2 A TSV Grolland 2 B. Das Turnier findet in der Alexander-von-Humboldt Halle/Delfter Str. in Huchting statt. Essen und Getränke werden angeboten und für die Pausen zwischendurch steht noch ein Weykick Tisch (Magnetfussball) zur Verfügung!

Fußball 28.08.2017 von N/a

1. Herren: TSV unterliegt nach schwacher 2. Halbzeit deutlich mit 1:6 in Habenhausen

Der Bremer Fußball Verband und der Sportbuzzer Bremen berichten wie folgt:

 

http://www.bremerfv.de/stark-bremen-liga-so-lief-der-5-spieltag/

http://www.sportbuzzer.de/artikel/habenhausen-fertigt-disziplinlose-grollander-ab/

Fußball 26.08.2017 von N/a

1. Herren: 10 Fragen an Grollands Torjäger Bashkim Toski

1.) Bashkim, seit wann spielst Du für den TSV?

Antwort: seit meinem 7. Lebensjahr (mit kurzen Unterbrechungen, Anmerkung der Redaktion)

2.) In all den Jahren an der Ochtumbrücke hast Du einige Trainer kennen gelernt, wer war/ist der Beste?

Antwort: Frank Thinius

3.) Du bist Mittelstürmer, war das schon immer Deine Lieblingsposition?

Antwort: ja, .... denn ich weiß wo das Tor steht (in der Tat, siehe Foto, Anmerkung der Redaktion)

4.) Du hast in Deiner Zeit beim TSV viele Mitspieler gehabt, Wer war/ist der Beste?

Antwort: in meinem ersten Herren Jahr, als noch A-Jugend Spieler mit meinen beiden Brüdern (Sali u. Xhevdet, Anmerkung der Redaktion), das war für mich damals ein Highlight

5.) Du bist jetzt 28 Jahre alt, wie lange willst Du noch aktiv spielen?

Antwort: so lange wie die Knochen das mitmachen und ich auf dem Platz der Mannschaft noch helfen kann

6.) Es gab jetzt viele Neuzugänge beim TSV Grolland, welcher Zugang war der Wichtigste?

Antwort: wir haben einige gute (wichtige) Spieler bekommen (so hätte auch ein Politiker geantwortet, Anmerkung der Redaktion)

7.) Ist es ein Nachteil für den TSV in der Bremen-Liga das es in Grolland noch keinen Kunstrasen gibt?

Antwort: es wäre bestimmt besser mit Kunstrasen

8.) Frank Thinius trainiert euch nun seit über 3 Jahren, was schätzt Du an ihm?

Antwort: Frank ist menschlich, wie auch fachlich top drauf. Ich kann mich auf ihn immer verlassen und er sich auf mich! Einfach ein geiler Typ. (dem ist wohl nichts mehr hinzuzufügen, Anmerkung der Redaktion)

9.) Morgen spielt Ihr beim Habenhauser FV, Dein Tipp?

Antwort: ich tippe 3:1 für uns!

10.) Wenn Du Dir drei Dinge für den TSV Grolland wünschen dürftest, welche wären das?

Antwort: 1.) mit dem TSV Grolland im AWD Dome beim Amateur-Hallenturnier mitzumachen, 2.) einen Kunstrasenplatz (endlich mal) u. 3.) das wir eine gute Saison spielen dieses Jahr, den Nichtabstieg frühzeitig klar machen

Bashkim, vielen Dank für die Beantwortung unserer Fragen.

Fußball 21.08.2017 von N/a

1. Herren: Ramdas Evra Essel - Grollands erster internationaler Transfer

Aus der 3. Katalonischen Liga (Großraum Barcelona), vom spanischen Club UD Taradell, wechselt der gebürtige Ghanaer Ramdas Evra Essel (siehe Foto) an die Ochtumbrücke.

Der junge Mann bezeichnet seine Position im Spiel selbst als Left full-back, was übersetzt bedeutet linker Verteidiger und deshalb wird er künftig die zur Zeit noch schwächelnde Defensive des TSV sicher verstärken. Man kommuniziert momentan auf Englisch mit Ramdas, der seine schulische und fußballerische Ausbildung in der Barcelona Football Academy absolvierte.

Der erste Kontakt zwischen dem TSV Grolland und Ramdas Evra Essel kam über Facebook zustande, als dieser anläßlich des Afrika Cups in Bremen weilte. Seine "Bewerbung" samt Video Spieler-Portrait wurde von unserer Redaktion an Team-Manager Andre Witt weitergeleitet, der sofort ein Treffen und Probetraining einfädelte, um das "Eisen" weiter zu schmieden. Am vergangenen Freitag hat Evra dem TSV Grolland seine schriftliche Zusage gegeben. Die Unterlagen gehen heute an den Bremer Fußball Verband, wobei die Grollander jetzt auf eine schnelle Abwicklung der Spielgenehmigung hoffen.

An der Ochtumbrücke möchte der junge Ghanaer 1-2 Spielzeiten verweilen und sich mit guten Leistungen in der Bremen-Liga für höhere Aufgaben im deutschen Fußball zu empfehlen. Dabei soll ihm der TSV Grolland als Sprungbrett dienen. Eine Konstellation, die für beide Parteien durchaus als eine win/win-Situation bezeichnet werden könnte.

Mit Ramdas Evra Essel wechselt ein gut ausgebildeter, athlethischer, ambitionierter und ehrgeiziger Fußballer an die Ochtumbrücke. Von seinem Engagement wollen die Thinius-Mannen schon bald profitieren.

Fußball 20.08.2017 von N/a

1. Herren: TSV Abwehrschnitzer ermöglichen den Gästen den Sieg - Grolland unterliegt dem OSC mit 2:3

Im Duell der "Kellerkinder" unterlagen die Grollander am Ende unglücklich mit 2:3. Kämpferisch kann man den Thinius-Mannen nichts vorwerfen, bei strömenden Regen fighteten die Hausherren bis zum Schlusspfiff und hätten allein dafür wenigstens einen Punkt verdient gehabt. Ihre drei Treffer erzielten die Bremerhavener nicht auf Grund ihrer besseren Spielkunst, sondern weil die Hausherren ihnen die Vorlagen dazu förmlich auf dem Silbertablett servierte.

Wegen der sintflutartigen Regenfälle unmittelbar vor dem Anpfiff musste die Partie auf dem Nebenplatz an der Ochtumbrücke angepfiffen werden, da die Drainage des Hauptplatzes den Wassermassen nicht standhielt. Auf dem engen Ausweichspielfeld kam auf beiden Seiten kein Kombinationsfluss zustande. Unnötige Ballverluste und Fehlpässe waren hier wie dort an der Tagesordnung.

Leichte Feldvorteile und die besseren Torgelegenheiten erspielten sich in der ersten halben Stunde die Grollander. Bilal Altunc zog 18 Meter vor dem Tor einfach mal ab (5. Min.) und zwang so OSC Keeper Kolmajer zu einer Glanzparade. In der 18. Minute dann hatte Sönke Voss den Führungstreffer auf dem Fuß, kam aber nicht mehr richtig hinter den Ball und konnte deshalb nicht mit der nötigen Power abschließen.

Die Seestädter waren da wesentlich effektiver im Tore schießen. Gleich ihre erste gute Gelegenheit verwandelten sie mit dem dritten Nachsetzen zum 0:1 (30.). Der TSV-Defensive gelang es in dieser Szene nicht das Spielgerät konsequent aus der Gefahrenzone zu schlagen. Bis zum Pausenpfiff neutralisierten sich dann die beiden Teams weitgehend. Teilweise wähnte man sich allerdings auf einem Fehlpassfestival.

Kurz nach dem Seitenwechsel glich Grollands Germain Martens, mit einem satten Schuss zum 1:1 (48.), für seine Elf aus. Die Freude darüber währte aber nur kurz. Ein zu naiv verlorenes Kopfballduell in Höhe der Mittellinie öffnete dem OSC die freie Bahn aufs TSV Tor und schon stand es 1:2 (52.). Ein weiterer dummer Ballverlust an der Außenlinie verhalf den Gästen zum nächsten Treffer innerhalb von 120 Sekunden und plötzlich lag man 1:3 (54.) zurück. Jetzt erinnerte sich Grollands Coach Frank Thinius an seinen Edeljoker Anil Morkan, der überraschend zunächst auf der Bank Platz nehmen musste. Mit der Einwechselung eines echten Spielmachers kam sofort wesentlich mehr Struktur in die Angriffsbemühungen des TSV.

Nach dem Anil Morkan im Strafraum der Bremerhavener gelegt wurde, entschied der Unparteiische zu Recht auf Foulelfmeter. Diesen versenkte der Gefoulte selbst unhaltbar zum 2:3 (73.) im Tornetz. Zwei Minuten später war es erneut Morkan, der die Abwehrreihe der Gäste mit einem Heber in große Verlegenheit brachte, als der Ball erst auf der Torlinie per Kopf geklärt werden konnte. Die Hausherren rannten jetzt bedingungslos an und nahmen eventuelle Konter billigend in Kauf. Die Zuschauer erlebten aufregende Schlussminuten.

Germain Martens segelte nur knapp an einer Hereingabe von B. Toski vorbei (84.) und kurz vor dem Abpfiff (88.) bewahrte der starke Gästekeeper G. Kolmajer seinen OSC vor dem in der Luft liegenden Ausgleichstreffer.

Fazit: Grolland hätte einen Punkt verdient gehabt. Mit dem OSC Bremerhaven gewann nicht die bessere, sondern die in der Defensive routinierter besetzte Mannschaft.

Fußball 14.08.2017 von N/a

1. Herren: Wo wir spielen, da fallen immer Tore

TSV-Coach Frank Thinius im Interview mit BSV LateNight .....

http://www.bsv-latenight.de/mediathek/wo-wir-spielen-fallen-immer-tore-frank-thinius/

Fußball 14.08.2017 von N/a

1. Herren: Wo ein Wille ist, da ist auch ein Weg - Grolland ringt BTS Neustadt an der Erlenstraße mit 4:3 nieder!

Die Thinius-Mannen starteten denkbar schlecht in diese Partie und gerieten bereits nach 120 Sekunden in Rückstand. Ein deja vue Erlebnis für alle, die es mit den Grollandern hielten. Bahnte sich hier erneut eine klare Schlappe an? Nein, diesmal behielt das Team von der Ochtumbrücke den Kopf oben und schlug nur 180 Sekunden später zurück. Grollands Torjäger Bashkim Toski wurde vom Stürmerkollegen Sönke Voss bestens bedient und markierte aus kurzer Distanz, per Kopf, den 1:1 Ausgleichstreffer.

Wenig später dann folgte die erste krasse Fehlentscheidung (es sollte nicht die letzte zu Ungunsten der Grollander bleiben) von Schiri Karsten Meyer, als er einen glasklares Foulspiel im Sechszehner gegen Sönke Voss ungeahndet ließ. Selbst eingefleischten Neustädtern war klar, dass es hier einen Strafstoß hätte geben müssen. Ohnehin entpuppte sich der Referee im weiteren Verlauf der Begegnung nicht als Unparteiischer, sondern eher als Ordnungshüter. Ihm war ganz offensichtlich mehr daran gelegen die Randerscheinungen außerhalb des Spielfeldes zu regeln, anstatt zunächst einmal die Dinge auf dem Platz objektiv und vor allem wenigstens halbwegs neutral zu beurteilen.

Die Grollander kamen nach und nach immer besser in die Begegnung. Im Anschluss an einen Eckstoß stieg Sönke Voss hoch und wuchtete das Leder in seiner unnachahmlichen Manier per Kopfball zum 1:2 (22.) unhaltbar in die Maschen. Und die sehr engagierten Thinius-Mannen legten nach. Erneut war es Voss, der seinem Team das 1:3 (27.) bescherte, als er ein Passspiel der Gastgeber abfing , loszog und den Ball souverän einschoss.

Anschließend machte wiederum der "Ordnungshüter Meyer" auf sich aufmerksam, als er dem Team seines Arbeitskollegen Volker Fahlbusch (Anmerkung des Redakteurs: "ein Schelm, wer Böses dabei denkt ") ein Elfmetergeschenk (31.) machte. Wenigstens sorgte der "Fußballgott" jetzt für ein bisschen Gerechtigkeit auf dem Spielfeld und so hämmerte der Neustädter Schütze das Spielgerät über den Kasten. Mit dem Pausenpfiff, der nach 52 Minuten erfolgte, ging es dann in die Kabinen.

Nach dem Seitenwechsel drückten die von ihrem Coach Volker Fahlbusch frisch motivierten (oder auch frisch gemachten) Gastgeber auf das Anschlusstor. Und weil die Grollander inzwischen ebenfalls darum "bettelten", fiel dieses dann auch zum 2:3 in der 51. Spielminute. Die Hausherren blieben in der Folgezeit drückend überlegen und profitierten in der 65. Minute von der nächsten Fehlleistung des Herrn Meyer, als er dem TSV den zweiten eindeutigen Foulelfmeter verweigerte. Diese Szene möchte ich gar nicht mehr ausführlich kommentieren, denn 150 Zuschauer (davon 2/3 aus Grolland) einschließlich Pressevertreter hatten live gesehen, wie Grollands Marcel Bednarek im Strafraum (folgenlos) einfach umgerannt wurde. Die verständliche Verwirrung auf Seiten der Thinius-Mannen über diese erneute klare Benachteiligung, nutzten die Neustädter im direkten Gegenzug zum 3:3 (65.).

Wer nun dachte damit wäre der Wille bei den Grollandern gebrochen, der sah sich getäuscht. Jetzt zahlte sich die harte Trainingsarbeit unter der Woche, sowie die deutlichen Ansagen von TSV Coach Frank Thinius aus. Nicht die Hausherren bekamen Oberwasser, sondern das Team von der Ochtumbrücke riss sich zusammen und nahm noch einmal Fahrt auf. Die Gäste kämpften bis zum Umfallen und wurden dafür belohnt. Nico Witte erzielte nach guter Vorarbeit von Germain Martens, das am Ende mehr als verdiente und stark bejubelte 4:3 Siegtor (85.) für sein Team.

Danach ließen die Grollander nichts mehr anbrennen, da half es auch nichts, dass der Herr Meyer weitere fünf Minuten oben drauf gab.

Fazit: Grollands Sieg geht auf Grund der guten Moral, des unbändigen Willens und des kämpferischen Einsatzes vollkommen in Ordnung. Allerdings spielerisch und im Abwehrverhalten muss die Mannschaft schnell weiter zulegen, um Liga-Niveau zu erreichen.

http://www.sportbuzzer.de/…/witte-entscheidet-intensives-d…/

Fußball 08.08.2017 von N/a

1. Herren: Hart an der Schmerzgrenze - schwache Grollander haben reichlich Mühe beim 3:1 Pokalsieg in Mahndorf

Zwar ging man am Mahndorfer Deich bereits nach zwei Minuten durch B. Toski mit 1:0 in Führung, aber was dann folgte war kein Schützenfest des TSV, sondern die traurige Demonstration von mangelnder Einstellung und aneinander gereihten Unzulänglichkeiten auf Seiten der Thinius-Mannen.

Die Hausherren aus der Kreisliga B wehrten sich in bester Manier und hielten gut dagegen. Ihr mutiger Auftritt wurde nach 35 Minuten fast mit dem Ausgleich belohnt, aber Jan Dähne der diesmal das TSV-Tor hütete rettete im letzten Moment großartig. Mit der knappen Grollander Führung wurden dann die Seiten gewechselt.

Nach dem Wiederanpfiff besaßen die Grollander gleich zwei gute Gelegenheiten ihren Vorsprung auszubauen, standen sich beim Abschluss aber gegenseitig im Weg. Eine Direktabnahme im Anschluss an einen Eckball bescherte den engagiert spielenden Gastgebern den 1:1 (51.) Ausgleichstreffer. Die Leistung des Bremen-Ligisten strebte zu diesem Zeitpunkt schon längst immer neuen Tiefpunkten entgegen. Grollands Coach Frank Thinius wähnte sich inzwischen sicher im falschen Film angesichts dessen was sein Team auf dem Platz bot. Seine Akteure näherten sich stetig mehr dem Niveau des in der Kreisliga B spielenden Gastgebers. Es war streckenweise wirklich hart an der Schmerzgrenze was die Grollander Mannschaft ihrem Trainer und ihren Zuschauern hier zumutete.

Einzig Sönke Voss schien keine Lust zu haben sich am Mahndorfer Deich bis auf die Knochen zu blamieren. Er war es dann schließlich auch, der das 2:1 (72.) für seine Mannschaft markierte. B. Toski stellte dann mit dem 3:1 (85.) das Endergebnis her.

Beim TSV Grolland kann man lediglich Sönke Voss, dem jungen Torhüter Jan Dähne und mit Abstrichen dem 2-fachen Torschützen Bashkim Toski noch eine halbwegs ordentliche Leistung bescheinigen. Bei allen anderen Grollander Akteuren möchte ich an dieser Stelle lieber nicht in die Einzelkritik gehen.

Der SG Arbergen/Mahndorf muss man ein Kompliment machen für diesen unerwartet guten Auftritt.

Fußball 05.08.2017 von N/a

1. Herren: Ein Teamplayer - Sebastian Hoopmann

Wenn es eine Konstante gibt in der 1. Herren des TSV Grolland, dann heißt diese Sebastian Hoopmann.

Seit nunmehr fast 10 Jahren schnürt der beim FC Huchting ausgebildete Defensivakteur seine Fußballstiefel an der Ochtumbrücke. In dieser Zeit hat Sebastian weit über einhundert Spieler kommen und gehen sehen. Trainer wie Frank Dahlenberg, Michael Dähne, Uwe Neese und jetzt Frank Thinius, wollten und konnten sich auf ihn stets verlassen.

Sebastian Hoopmann gehört von seinen fußballerischen Fähigkeiten her nicht gerade zu den "Rastelli`s" auf dem Platz, ihn zeichnen ganz andere Qualitäten aus. Sebastian ist ein Teamplayer, er spielt in der Defensive da wo ihn der Trainer hinstellt, bzw. dort wo ihn seine Mannschaft aktuell am nötigsten braucht. Er ist der Typ "Wadenbeißer" und Dauerläufer und verrichtet stets zuverlässig die sogenannte "Drecksarbeit" auf dem Platz. Typen wie Sebastian stehen jeder Mannschaft gut zu Gesicht, denn glänzen wollen alle Spieler gerne auf dem Rasen; Fußball malochen so wie er aber die wenigsten.

Sebastian Hoopmann ist kein Lautsprecher im Team, aber seine Meinung ist gefragt und wenn er sich äußert, dann hat das was er zu sagen hat immer Hand und Fuß. Nicht von ungefähr schätzen Trainer Spieler wie Sebastian, denn sie stellen sich stets voll in den Dienst ihrer Mannschaft und das macht sie so besonders wertvoll. Heute gehört Sebastian Hoopmann zu den erfahrenen Akteuren im Grollander Team. Er ist einer von denen, die auf dem Platz Verantwortung übernehmen und sich mit ihrem Verein voll identifizieren. Kicker seiner Kategorie fallen nicht permanent auf während eines Spiels, denn ihr Dienste sind oft unspektakulär. Was aber auffällt ist, wenn "Fußballarbeiter" wie Sebastian Hoopmann mal fehlen. So wie in der letzten Spielzeit, als er sich beruflich bedingt für ein Dreivierteljahr im Ausland aufhielt und damit in der Grollander Defensive sichtbar eine große Lücke hinterließ.

Sebastian Hoopmann absolvierte diverse Bezirksligaspiele für den TSV und stand bisher in 71 Landesliga- und 41 Bremen-Liga Spielen für uns auf dem Platz. Beim TSV Grolland ist man froh, einen so zuverlässigen Mann wie Sebastian Hoopmann in den eigenen Reihen zu haben, denn er ist ein Teamplayer auf den man sich stets verlassen kann.

Fußball 04.08.2017 von N/a

1. Herren: Grolland präsentiert sich beim 1:4 gegen den BSC Hastedt sichtlich verbessert

Der Sieg des BSC Hastedt geht in absolut in Ordnung, da muss man nicht lange drum herum reden. Dennoch, die Thinius-Mannen wehrten sich im Rahmen ihrer derzeitigen personellen Möglichkeiten neunzig Minuten lang nach besten Kräften und hatten selbst Torgelegenheiten genug, dass Endergebnis wesentlich freundlicher zu gestalten.

Das große Manko der Grollander liegt in der Defensive, das ist ja inzwischen Liga weit bekannt und eine Tatsache, die auch in dieser Partie eindeutig Bestätigung fand. Das liegt vor allem daran, dass praktisch die gesamte Abwehrreihe aus Spielern bestand, die für gewöhnlich auf anderen Positionen zu Hause sind. Und so war es auch weniger der zweifellos vorhandenen Spielkunst der Hastedter zu verdanken das die Hausherren mit 0:1 (15.) in Rückstand gerieten, sondern eher einem eklatanten. Grollander Abwehrfehler. Kurz nach dem Rückstand erspielten die Gastgeber zwei gute Gelegenheiten den Ausgleich zu erzielen. Zunächst sorgte ein Schrägschuss von Ufuk Gencer (18.) für reichlich Torgefahr und kurz darauf ging ein Rückzieher knapp übers gegnerische Gehäuse.

Für Lacher, sowie Hohn und Spott sorgte dann das Schiedsrichtergespann, als es nach einem Einwurf für den TSV auf Abseits entschied. Gottseidank erwiesen sich die Zuschauer und Spieler wenigstens als regelkundig und machten lautstark so lange auf diesen Fauxpas aufmerksam, bis der Referee sich dann offenbar doch noch an den entsprechenden Passus im Regelbuch erinnerte und seinen Fehler korrigierte.

Das zweite Gegentor resultierte dann wiederrum aus einer Grollander Nachlässigkeit. Weil ein ungenaues Abspiel direkt vor dem eigenen Strafraum nur mit einem Foulspiel korrigiert werden konnte, erhielten die Gäste einen Freistoß in aussichtsreicher Position. Diese ohnehin schon gute Einschussmöglichkeit wurde durch eine schlecht postierte Abwehrmauer noch aufgewertet. So war es nicht verwunderlich, dass der Ball kurz darauf am nicht reagierenden Grollander Torwart vorbei ins Netz flog (28.).

Die folgenden zehn Minuten tat sich dann wenig auf dem Spielfeld. Leben kam erst wieder in die Bude als Schiedsrichter Peter Dormann seinen nächsten kapitalen "Bock" schoss. Grollands Abwehr klärte im Strafraum eindeutig und fair den Ball vor Hastedts Torjäger Iman Bi-Ria. Dessen daran anschließenden Umfaller war zwar eigentlich ein eher laienhafter Versuch einen Strafstoß zu schinden, der aber zum Entsetzen der Grollander tatsächlich mit einem Foulelfmeter belohnt wurde. Eine klare und krasse Fehlentscheidung! Die Gäste nahmen dieses Elfmetergeschenk dankbar an und erhöhten auf 0:3 (38.). Mit diesem Ergebnis wurden dann die Seiten gewechselt.

Gleich zu Beginn der zweiten Halbzeit kamen die Grollander zu guten Gelegenheiten. Zunächst köpfte Sönke Voss knapp am Tor vorbei (49.), ehe Bashkim Toski eine 100%-tige Gelegenheit zum Anschlusstreffer (54.) ausließ. Ein Foulspiel von Grollands Ali Ismael wertete der Schiedsrichter dann als Notbremse und zog den roten Karton. Nichtsdestotrotz, auch zu zehnt hielten die spielerisch klar unterlegenen Hausherren wacker dagegen. Einen strammen Kopfball von Germain Martens parierte der Gästekeeper großartig (67.). Dann war das Team von Gökhan Deli wieder an der Reihe und vergab in aussichtsreicher Position (69.). Kurz darauf hatte Bashkim Toski Pech, als sein Schussversuch auf der Querlatte landete (70.).

Vor dem 0:4 (74.) segelte das Spielgerät quer durch den Grollander Strafraum ohne das jemand klärend eingriff und so bedurfte es keiner großen Stürmerqualitäten mehr, um den Ball aus kurzer Distanz über die Torlinie zu befördern. Aber auch die Abwehrreihe der Gäste erwies sich mehr als einmal als nicht immer sattelfest und so konnte Grollands Bashkim Toski auf 1:4 (77.) verkürzen. Mehr Treffer gab es nicht, weil jedes Team bis zum Schlusspfiff dazu noch jeweils eine Gelegenheit ungenutzt lies.

Fazit: Der Hastedter Sieg ist zweifellos verdient . Grolland hielt dagegen so gut es eben ging, die Einstellung des Teams war diesmal in Ordnung.

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